| Finanzkrise – Wo Ihr Geld ist und was wir daraus lernen |
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Seite 1 von 2 Jeden Tag werden von den Regierungen dieser Welt neue Unterstützungen in Milliardenhöhe zugesagt, um die Märkte zu beruhigen. Aber viele Fragen sich: Wo ist denn das ganze Geld geblieben, das die Staaten nun in Form von frischen Banknoten nachschießen müssen. Begeben Sie sich auf eine Schnitzeljagd rund um den Globus. Bekannt: Es begann in den USA Auch bekannt: Banken kaufen weltweit Kreditpakete Eigentlich ein Superdeal für alle Beteiligten: Die Hypothekenbank erhielt durch den Verkauf dieser MBS an andere GeldInstitute Geld, was sie als neues Darlehen wieder verleihen konnte und die Investoren erhielten Zinszahlungen für ein relativ risikoloses Geschäft. Wenn eine Hypothek mal ausfallen sollte, würde der Kredit über den Verkauf des Hauses zu hohen Preisen mehr als reichlich gedeckt – Dachten alle und rund um den Globus kauften Investoren diese MBS und gaben Sie neu verpackt wieder an andere weiter. Eine verhängnisvolle Konstellation. Neu: Kreditnehmer gesucht um neue Pakete zu schnüren Was tun, wenn zu wenige Kredite im Umlauf sind? Genau, man lockerte die Regelungen für die Kreditvergabe und so kam es, dass auch Menschen mit wenig bis keiner Kreditwürdigkeit Geld für ein Haus bekamen. Bekannt geworden sind diese Kredite unter dem Begriff „Subrime“. Unter der Annahme immer weiter steigender Immobilienpreise wurden immer mehr Pakete geschnürt und verkauft, mit satten Provisionen für die Banken und Ihre Mitarbeiter. Genau die Banken, die nun entweder pleite sind oder um Staatshilfe in Milliardenhöhe betteln. |


